Donnerstag, 22. April 2010

Ein Angebertag in Rotorua

Frühstück im Sonnenschein:


Mittags am Champagnerpool in Wai-O-Tapu:


Nachmittags eine kleine Wanderung zum Wasserfall:

und abends leckere Muscheln gegessen und dazu einen Wein getrunken.

P.S.: Zwei Tage später haben wir eine Steuernummer beantragt und ein Konto eröffnet, innerhalb von ca. 1 Stunde. Davon 15 Minuten Fußweg!

Samstag, 17. April 2010

Wie ich eines Tages im April zum ersten Mal in Neuseeland war...



Nach drei prima Urlaubstagen in Singapur und den verheißungsvollen Ankündungen von Markus (ich weiß nicht, was davon schwerer zu übertreffen war) kann ich nun bestätigen, dass es hier wirklich schön ist. Unter der Aussage "Die Leute sind da alle so nett", konnte ich mir einfach nichts vorstellen. Jetzt weiß ich, dass man am Flughafen schon vom Typ an der Passkontrolle in ein persönliches Gespräch verwickelt wird und im Supermarkt die einzige nicht ganz so unreife Avocado überlassen bekommt, ohne dass eine einzige negative Bemerkung fällt.
Wir wohnen in einem netten Hostel mit hübscher Veranda im stylishsten Viertel der Stadt und mit Blick auf die Skyline. Haben uns heute in Auckland umgeschaut, Sonne getankt, gescheite Outdoor-Klamotten bei Kathmandu eingekauft und sind mit der Fähre nach Devonport übergesetzt, um von dort nach Auckland zurückzugucken.

Christine


Singapur im Überblick

Was wir in Singapur so gemacht haben... (bei SEHR warmer und feuchter Luft)

Stadtführung *** - sehr lohnenswert:

Stationen sind little India, Chinatown, Orchideengarten, Tempel, u.a. bei einer sehr lustigen schon lange in Singapur lebenden Deutschen (o-Ton: "In Deutschland hat mich keiner gewollt, da hab ich einen Chinesen geheiratet.")

Chinatown *** - wo einem alle Anzüge oder Kamerazubehör verkaufen wollen und es sehr quirlig und bunt ist:
Boat Quay Spazieren und Essen *** - die kleinen Lämpchen im Hintergrund sind unzählige kleine Restaurants die extra erhalten wurden, als das Finanzzentrum gebaut wurde.


Orchard Road ** - die Einkaufsstraße.

Regenguss *** - Als wir aus der U-Bahnstation kamen, wurden wir vom Regen überrascht, genau wie am Tag vorher im Pool. Auch bei Regen 40 Grad!

Zoo** - hier hat der Regenwald seinem Namen alle Ehre gemacht. Es hat nur geregnet, war aber eine ganz besondere Stimmung. Auch die Nachtwanderwege sind nett zu gehen, allerdings sieht man tagsüber einfach mehr von den Tieren. Und selbst mit der neuen Kamera, die auch speziell in der Dämmerung noch gute Fotos macht kommt man hier ans Limit, da es wirklich stockdunkel ist.

Bootstour ** - kleine, alte Holzboote die wir als Taxi genommen haben tuckern vor der Kulisse der Banken- und Versicherungshochhäuser.

Merlion ** - Das Wahrzeichen Singapurs in einem eigenen kleinen Park vor toller Kulisse.
Heritage Centre *** - eine Ausstellung und Museum, wie die Chinesichen Gastarbeiter damals gelebt haben - Im Zimmer im Bild lebten eine 10köpfige Familie!

Montag, 12. April 2010

Ankunft in Singapur und Flug

Teil 1: Qantas Flug

Wir sind in Singapur gelandet! Nach 12 Stunden Enge!

Ich möchte mal einen nüchternen Vergleich anstellen zwischen Korean Air (K) und Qantas (Q):

Sitzreihen K: 57 Q : 73!!!
Sitzabstand: K: 86cm Q: 79cm

Seife und Creme auf der Toilette sowie Bordsocken gibt es nur bei K.

Die Filme sind ähnlich aktuell, allerdings bietet Q auch relativ viel in deutscher Sprache. Ein Pluspunkt, vor allem da bei K der zweite Teil des Flugs ab Seoul ohne eigenes Entertainment-System ist (zumindest bis vor 2 Jahren).
Die Getränkeversorgung ist bei K deutlich besser, weil häufiger. Auch gibt es mehr (und hübschere) Stewardessen. Wobei unser Steward bei Q den vertrauenserweckenden Eindruck machte ein auseinanderbrechendes Flugzeug höchstselbst nur mit Muskelkraft zusammen zu halten. Immerhin :-)
Das Essen ist bei K typisch koreanisch. Algensuppe ist nicht so mein Fall, aber ansonsten war es immer richtig gut, Bibimbab ( ja das heißt wirklich so) ist die ideale Flugzeugmahlzeit. Beim Frühstück ist der Europäer bei K eher enttäuscht, es gibt entweder Algenporredge oder etwas was noch am ehesten englisch sein könnte.
Dass Essen bei Q ist Ok. Das Frühstück eher französisch, es sei denn man entscheidet sich für ein eindeutiges englisch.
K bringt immer mal wieder kleine Häppchen und Snacks, bei Q gab es einen Snackbeutel und hin und wieder Bananen. Beides eigentlich in Ordnung. Ungeschlagen bleiben bei K allerdings die Honey rosted Peanuts.
Beim Wein gewinnt leider wieder K. Obwohl Q renommierte Winzerweine aus Australien anbietet. Nur funktionieren die Geschmacksnerven im Flugzeug leider anders. K hat da den besseren „Riecher“.
Q setzt noch auf das proprietäre Kopfhörersystem, während man bei K seine eigenen anschließen kann.

Trotzdem kann man mit beiden Gesellschaften fliegen. Für größere Personen (wie mich) würde ich allerdings immer K empfehlen, da man sich schon ganz schön rauswinden muss bei Q, selbst am Gang! Komfortabler ist es sicher bei K, allerdings fliegt man dafür auch etwas länger.

Für einen Hin- und Rückflug spendiert K eine Übernachtung um 5* Hotel, um den leidigen 18 Stunden Aufenthalt zu erleichtern. Wie es bei Q mit dem Rückflug aussieht weiß ich nicht.


Teil 2: Singapur – Day 1

In Singapur angekommen hat uns unser freundlicher Schoolbus-Driver eingesammelt und ins Hotel gefahren (der fährt sonst Schulbus) und draußen vor der Tür hat uns eine schwüle Hitze empfangen. Endlich mal wieder schwitzen!
Im Hotel haben wir ein „na ja Zimmer“ bekommen. Nachdem die Minibar jedoch penetrant nach Fisch roch und auch die Klimaanlage müffelte schreibe ich euch jetzt aus dem kostenfreien Deluxe-Upgrade-Ersatz-Zimmer (Bild ist ein Foto aus unserem Fenster). Yeah!!
Hunger hatten wir auch und haben uns draußen umgesehen, als uns der supernette Portier schon erspähte (von dem Wissen wir auch die Schulbusfahrergeschichte). Anscheinend hat er geahnt, dass wir nach was zu Essen suchen könnten und uns in eine Mall geschickt, wo es in einer Art Rondell aus ganz Asien Gerichte gab und uns noch Chicken Rice empfohlen. Da wurde uns für wenig Geld ordentlich aufgetischt: 2 Riesenkugeln Reis, ein großer Teller Hühnchen (gebraten und gekocht gemischt), 2 Suppen und etwas von dem wir glauben dass es eine Art frisch gedünsteter Spinat mit Erdnusssoße war (das absolute Highlight)! Nach einem kleinen Spaziergang durch den Sonntagabend News-Austausch (fast alle Nationalitäten treffen sich Sonntags in bestimmten Vierteln und tauschen Neuigkeiten aus, sodass die Straße komplett mit fröhlichen Leuten voll ist (übrigens wieder eine Info vom Portier)) gab es noch eine frisch geschlachtete grüne Kokosnuß vom Straßenrand mit Strohhalm und jetzt fallen wir mal tot ins Bett!

Morgen geht es auf Stadtführung und Übermorgen in den Zoo. Ich vermute wir melden uns erst aus NZ wieder.

Sonntag, 11. April 2010

Und los gehts!

In 20min brechen wir zum Flughafen auf.

Den heutigen Tag haben wir mit ausschlafen und packen verbracht. Auch für einen Sonnenspaziergang war noch Zeit. Mittlerweile kehrt allerdings doch die Nervosität ein.

Das nächste Mal melden wir uns von weit weg!

Haltet die Ohren Steif!

Markus & Christine

Freitag, 2. April 2010

Ein Lied 2,3,4

Christin' und Markus sind jetzt arbeitslos
was machen wir ohne Arbeit blos?
Wir nehmen unser Sack und Pack
und hauen nach Neuseeland ab!

Frische Kiwi die schmeckt gut
aufs Wetter haben wir ne Wut!
Wenn einer eine Reise tut,
dann findens auch die andern gut!

:-)