...aber dann hat uns Kira zu dieser Wanderung überredet und wir sind dem Zaun hinauf gefolgt, bis wir einen ganz tollen Ausblick hatten.Kira kommt übrigens aus Schweden und ist schon in ihrer ersten Neuseeland-Woche hier hängengeblieben, das mag an Edu liegen, dem Muskel bepackten Baumfäller und Rugbyspieler aus Tokomaru Bay. Jetzt managed sie das Hostel, hat uns mehr als freundlich aufgenommen und wir sind fast schon Freunde geworden und haben die Abende gemeinsam verbracht und zusammen gekocht. Der Abschied fiel uns und ihr sehr schwer.
Am nächsten Tag sind wir dann wirklich weitergereist mit Zwischenstopp an der langen Wharft.
Dann ging`s weiter zur Cook`s Cove. Der erste echte offizielle DOC Walk, insgesamt waren wir ca. 3.5 Stunden unterwegs (mit Pause und gucken und allem) und es ging teilweise böse bergauf und bergab. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Für das Bild unten stehen wir noch auf dem ersten Look-Out, später waren wir dann am Ende der Bucht, an der Captain James Cook damals angelandet ist.
Nach einer letzten East Cape-Nacht in Gisborne treten wir die Weiterreise auf dem direkten Weg über Opotiki an und entdecken auf dem Weg noch diese Hängebrücke, die ins Nichts führt.
Damit endet unser Besuch am East Cape, aber wir werden wieder kommen und in unser Lieblingshostel Brian`s Place zurückkehren.Das East Cape ist auf jeden Fall einen Besuch wert, man muss sich aber Zeit lassen, gerade weil es eben keine Touri-Highlights gibt. Dafür wird man mit dem besten Neuseelandwetter belohnt (ganzjährig), kleinen Entdeckungen, selbstgefischtem Abendessen und atemberaubend schöner Landschaft und ziemlich wenigen Menschen. Zu essen und genügend Benzin im Tank sollte man allerdings noch in Opotiki oder Gisborne besorgen. Fährt man von Gisborne aus, hat man übrigens Vorfahrt auf allen one lane bridges; wir kamen natürlich von Opotiki, mussten aber trotzdem nie warten.
Weiter geht`s Richtung Coromandels...
Christine und Markus



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